Startseite

~

Das bin ich

~

Tagesimpulse

~

Texte zur Zeitqualität

~

Preisliste und Bankverbindung

~

Wenn du bereit bist

~

Einzelsitzungen

~

Gruppenaktivitäten

~

Div. Anwendungsformen:

Ho'oponopono

Matrix Energetics

Quanten Heilung

Energiefeldheilung

~

Brief an erwachende

Menschen

~

Lebenswegweiser

~

Was ist ein Bewusstseins-Lehrer

~

Energiebildergalerie

~

Mein Buch

~

Kontakt

~

Erfahrungsberichte

~

Impressum

~

Datenschutzerklärung

~

"Lebenswegweiser Botschaft der Engel"

Spiel des Lebens

Die heutige Botschaft ist für alle Menschen.

Sie ist eine der wichtigsten Botschaften überhaupt.

Sie betrifft jeden einzelnen von euch denn sie erklärt das Spiel des Lebens.

Das Leben ist nicht die Aneinanderreihung von Zufällen

wie sie in euren Medien beschrieben wird.

Am Leben ist nichts Gefährliches und Unberechenbares,

denn alles funktioniert nach dem göttlichen Prinzip.

Was das Leben unberechenbar macht, ist die Unfähigkeit der Menschen,

einen Überblick zu haben.

Hätten sie den Überblick über dieses Leben,

genauso wie über die vergangenen Leben,

dann würde ihnen alles logisch erscheinen.

Es ist aber Teil des Spiels, dass ihr die Vergangenheit nicht kennt

 oder nur zu einem kleinen Teil.

Es gibt ja viele Menschen, besonders Kinder, die sich erinnern.

Viele Dinge sind vorhersehbar,

wenn man seine Handlungsweisen beobachtet.

Andere Dinge kann man nicht einkalkulieren,

weil das Wissen aus den Vorleben fehlt.

Aber vertraut auf das Gesetz des Karma.

Es funktioniert wie ein Uhrwerk.

Präzise und genau.

Was aber nicht heißt, dass euch für alles Böse,

das ihr getan habt, wieder Böses widerfährt.

Es gibt schließlich auch das Gesetz der Gnade.

Wenn euch bewusst ist, dass ihr Böses getan habt

und ihr es bereut, kann das Gesetz der Gnade wirken.

Bittet darum.

Schafft von selber einen Ausgleich für eure Taten.

Ihr werdet so den Kreislauf des Bösen unterbrechen können.

Ebenso ist es mit dem Bösen, das andere Menschen euch angetan haben.

Sinnt ihr auf Rache und Vergeltung wird das Gesetz des Karma

immer weiter wirken und ihr werdet euch so lange gegenseitig Böses antun,

 bis jemand es schafft, zu verzeihen.

In diesem Moment ist das Rad des Karma unterbrochen.

 Wenn anstatt dem Wunsch nach Vergeltung

der Wunsch nach Liebe herrscht, wird dieser erfüllt.

"Liebe ist immer die stärkere Kraft"

Überprüft in eurem Leben, welche Situationen euch immer wieder begegnen.

Welche Situationen ihr gerne aus eurem Leben tilgen möchtet.

Überlegt, was ihnen zu Grunde liegen könnte.

Wodurch habt ihr es verursacht?

Denn ihr habt es verursacht, soviel ist gewiss.

Sonst würde es euch nicht begegnen.

Wollt ihr also aus diesem Kreislauf aussteigen,

hilft euch nur Verzeihung und Liebe.

Es fällt niemandem leicht zu verzeihen.

Man möchte Genugtuung oder Gerechtigkeit erfahren.

Das ist euer gutes Recht und eure Wahl,

aber bedenkt dabei,

dass es wieder zurück kommen wird.

Überlegt euch, was wichtiger ist,

eure Rache oder Vergeltung oder Genugtuung zu haben

oder ein für alle Mal dieses Spiel zu beenden.

Und dann trefft eure Wahl.

Am Anfang wird es euch sicher Überwindung kosten,

aber mit der Zeit wird es euch sehr erleichtern.

Je mehr karmische Bande ihr lösen könnt,

umso freier werdet ihr euch fühlen.

Bittet uns um Hilfe.

Wir werden euch zur Seite stehen,

wenn es euch schwer fällt zu verzeihen,

wenn ihr euch ungerecht behandelt fühlt

und wütend auf die ganze Welt seid.

Wir werden die Wogen glätten und euch die Kraft verleihen,

die ihr für eine Verzeihung, die von Herzen kommt, braucht.

 Nutzt diese Möglichkeit.

Noch nie war es so einfach,

 karmische Belastungen aufzulösen.

Ihr habt das Spiel lange genug gespielt.

Verzichtet nun darauf.

Fühlt euch wieder als eins.

Bedenkt, dass ihr alles was ihr tut, euch selber antut.

Ihr habt eure Erfahrungen in unzähligen Leben gemacht

und ihr kennt das alles bereits sehr gut.

Wenn ihr nun beschließt,

dass ihr es nicht mehr wollt, steht eurer Entscheidung nichts im Wege.

 Formuliert eure Absicht mit Worten, die aus eurem Herzen kommen

 und wir werden euch die nötige Hilfe und Unterstützung schenken.

Lasst die dunklen Zeiten der Rache und Vergeltung hinter euch

 und entscheidet euch für die Liebe und das Licht.

Brüderlichkeit ist ein besonderes Merkmal

der neuen Zeit.

Lasst sie Schritt für Schritt in euer Leben treten

und räumt ihr einen großen Platz ein.

Der Mensch ist kein Einzelgänger.

Er ist hier um sich durch das Du zu erfahren

und dadurch auch Erfahrungen zu sammeln.

 Wie es sich auswirkt, wenn man den Mitmenschen Lieblosigkeit zeigt,

 haben die Menschen schon in vielen frühen Inkarnationen ausprobiert

und viele tun das immer noch.

 Die Zeit ist aber reif für ein Umdenken.

Probiert aus wie es ist, wenn die Liebe im Leben den Ton angibt.

Wenn sich alles um die Liebe, das Zusammenhalten und das Miteinander dreht.

Es wird zurückkommen und ihr werdet dadurch Glück und Erfüllung finden.

Keine Vergeltung, keine Rache kann soviel Glück und Erfüllung schenken,

wie gelebte Liebe und Brüderlichkeit.

Probiert es aus.

 Ihr werdet es sehen und gar nicht mehr anders handeln wollen.

Eurer Leben wird dann all das für euch bereit haben,

nach dem ihr schon seit Äonen sucht.

Der Schlüssel war und ist die Liebe.

Je eher ihr ihn anwendet umso mehr Glück und Liebe

werdet ihr in eurer Leben ziehen.

Wir helfen euch gerne dabei.

Ihr braucht uns nur zu bitten und offen zu sein für die Situationen,

die zu euch kommen werden.

Dann könnt ihr feststellen, ob es euch ernst damit ist

und die ersten Schritte in ein erfülltes Leben gehen.

Nehmt die Energien wahr, die in der Verzeihung liegen.

Sie sind ganz anders als die Energien, die man aus Rache beziehen kann.

Rache und Vergeltung bieten kurzfristig so etwas wie Freude

 und das Gefühl der Überlegenheit und des Sieges,

aber langfristig tun sie dir nichts Gutes.

 Die Energie der Liebe und der Verzeihung

wird euer Herz und eure Seele nähren

 und euch eurem wahren Kern näher bringen,

der in euch schlummert und darauf wartet, erweckt zu werden.

"Diese Botschaft hat das Thema Leid"

Leid ist etwas, das niemand haben möchte.

Leid verursacht Schmerz, Trauer, Depression, Wut, Angst, Hoffnungslosigkeit, und noch vieles mehr.

Es gehört aber zum Leben, denn wie könntet ihr Glück erkennen,

wenn es das Leid nicht gäbe?

Ohne den negativen Pol lässt sich auch der positive Pol nicht erkennen.

Aber wer sagt euch eigentlich, dass Leid negativ ist?

 Denkt einmal darüber nach,

 wie Leid den Charakter eines Menschen festigen und stärken kann.

Wie das Leid die verborgenen Eigenschaften der Menschen

 zum Vorschein bringt.

Wie es ihnen hilft, sich selber zu erkennen.

Über sich selbst hinauszuwachsen.

Es gibt verschiedene Arten von Leid.

Manches Leid ist karmisch bedingt und ihr habt es gewählt,

um etwas wieder auszugleichen.

Anderes ist bewusst so geplant,

um eine größere seelische Reife zu erreichen

bzw. größere spirituelle Fortschritte zu machen.

Es gibt aber auch das Leid, das ihr Menschen euch selber verursacht

 und das müsste nicht sein.

Viel Leid entsteht, weil ihr zu wenig Vertrauen habt in die göttliche Führung

und euch in Zweifel und Angst verstrickt.

Ihr strahlt diese Gefühle aus und zieht dann ebensolche an.

Leid entsteht auch dadurch, dass ihr nicht gelernt habt loszulassen,

dass ihr an allem festhalten möchtet,

sei es an alten Mustern und Verhaltensweisen, Menschen oder Dingen.

 Menschen könnt ihr niemals verlieren,

denn eine Seele kann niemals verlorengehen.

Sie kann sich nur für den Moment euren physischen Sinnen entziehen.

Da eure feinstofflichen Sinne zu wenig ausgeprägt sind,

kann der Großteil von euch diese Menschen dann nicht mehr wahrnehmen,

 obwohl es möglich wäre.

Dinge könnt ihr verlieren, aber was macht das.

Es gibt nur weniges, was ihr wirklich braucht.

Alles andere belastet euch nur und beschäftigt euch im Außen.

Wer sein Herz an Dinge hängt, erfährt dann Leid, wenn er sie verliert.

Früher oder später wird das aber sowieso eintreten,

denn wenn euer Leben beendet ist, könnt ihr sie ja nicht mitnehmen.

Dann wird euch klar, dass sie eigentlich nicht die Wichtigkeit hatten,

 die ihr ihnen zugemessen habt.

Eine weitere Form des selbstverschuldeten Leides ist Zank und Streit.

 Unstimmigkeiten und Missverständnisse

bis hin zu größeren Zwistigkeiten, schaffen immer schlechte Gefühle.

Wer in Hass und Streit lebt leidet.

Er müsste es nicht.

Fast jeder Streit würde sich aus der Welt schaffen lassen,

wenn ihr Menschen euch nicht ständig vom Ego regieren lassen würdet

und deshalb keiner nachgeben kann.

Was habt ihr schon davon, Recht zu haben,

 wenn dafür eurer Verhältnis zu euren Mitmenschen so schlecht ist?

Viele Streitereien müssten nicht sein,

wenn die Menschen es schaffen würden,

von ihrem hohen Ross herabzusteigen und nachzugeben.

Natürlich geht das nicht immer.

Es kommt auf die Thematik an.

Es ist wichtig, dabei immer lichtvoll zu bleiben.

Gelingt es nicht, den Streit zu schlichten,

weil der Gegner auf seiner Position beharrt

und es nicht lichtvoll wäre nachzugeben,

dann solltet ihr probieren, ob es euch gelingt,

das Ganze aus der Distanz zu betrachten.

Könnt ihr in eurem Gegner Gott erblicken?

Was mit euch streitet ist nur das Ego.

 Der Gott in eurem Nächsten ist Liebe.

Das hat Jesus gemeint mit dem Satz, dass ihr eure Feinde lieben sollt.

Man kann in jedem Menschen das Göttliche lieben.

Sein Ego dagegen muss man nicht lieben.

Gelingt euch das,

 werdet ihr euren Zwist vielleicht nicht mehr als so belastend empfinden.

Betet für euren Gegner.

Auch das wird euch helfen.

Das meiste Leid schafft ihr euch dadurch, dass ihr nur im Außen lebt.

Der Schatz, der in eurem Inneren wohnt, muss nicht bewacht werden.

Ihr könnt ihn nicht verlieren und er kann euch auch nicht gestohlen werden.

 Die Schätze im Außen dagegen,

können euch einiges Kopfzerbrechen verursachen und auch viel Leid.

Wenn euer Leid karmisch bedingt ist

oder für eure Weiterentwicklung gewählt wurde,

dann könnt ihr es nicht so ohne Weiteres beseitigen.

Wo aber Karma ist, gibt es auch die Gnade.

Gott ist ein gnädiger Gott und wenn euch die Last zuviel wird,

bittet ihn um Hilfe.

Er wird euch nicht im Stich lassen.

Seid aber offen für die Art der Hilfe,

denn möglicherweise kommt sie auf andere Art und Weise,

als ihr sie euch vorstellt.

Leidet ihr sehr, dann bittet Gott um Gnade und auch um Stärke.

Beides wird euch gewährt werden in dem Maße, das für euch gut ist.

Vertraut darauf.

Im Einklang mit eurer Seele wird nur das Beste für euch geschehen.

Das Leid, das ihr euch selber verursacht habt, könnt ihr auch wieder auflösen.

Überprüft eure Gedanken, Gefühle, Worte und Taten

und achtet darauf, was ihr aussendet.

Nur das bekommt ihr auch wieder zurück.

Verändert eure Aussendungen

und ihr werdet vor veränderten Situationen stehen.

So könnt ihr vieles zum Guten wenden.

Je intensiver eure Energien sind,

umso schneller kommt das Ergebnis zu euch zurück.

Bedenkt, dass ihr dies selber in der Hand habt.

 Verachtet das Leid nicht, weil es schmerzlich ist.

Es kann euch große Dienste erweisen.

Verachtet auch niemanden, der leidet,

weil ihr meint, dass er selber daran schuld sei.

Ihr kennt nicht die Hintergründe und es ist sein gutes Recht,

 durch Leid zu lernen.

 Die meisten Menschen kommen dadurch erheblich schneller ans Ziel

als ohne Leid.

So kann man das Leid auch als Geschenk betrachten.

Wie man es dreht und wendet,

 im Endeffekt war und ist es immer eure Wahl

und es ist und wird immer zu eurem Besten sein.

Ihr seid geliebt.

Vergesst das nie!!!!!!

"Das Thema dieser Botschaft ist die Angst"

Angst ist eine sehr mächtige Energie,

die euch und euer Leben sehr stark beeinflussen kann,

wenn ihr es zulasst.

Angst ist in jedem Menschen vorhanden.

Sie sichert das Überleben in gefährlichen Situationen

und bewahrt vor Leichtsinn.

Sie kann ein guter Diener sein.

Wird sie aber zu mächtig, verkehrt es sich ins Gegenteil.

Dann bestimmt sie euer Leben

und kann euch sogar von eurem gewählten Weg abbringen.

 Wenn im Mittelpunkt des Lebens die Angst steht,

wird es sich ganz anderes gestalten,

als wenn es von Vertrauen und Liebe geprägt ist.

Wenn der Alltag nur aus Sorge besteht, um Familie, Arbeitsplatz, Geld,

Politik und Wirtschaft, Umweltkatastrophen und Terroranschläge,

dann kann das Leben sich nicht mehr entfalten.

 Der Mensch ist dann eingeengt in seinem von ihm erbauten Gefängnis.

 Das ist nicht der Sinn.

Ängste sollen schützen und das Überleben sichern.

Sie sind ein gutes Trainingsprogramm, um Vertrauen zu lernen.

Wer viele Ängste hat, vertraut nicht auf die Liebe und Weisheit Gottes.

Er kann ihm sein Leben nicht anvertrauen.

Er erlebt Gott und das Leben als etwas Unberechenbares,

empfindet das Leben sogar als etwas Unsicheres und Gefährliches.

So soll es nicht sein.

Die Menschen haben vergessen, wie es sich anfühlt, i

n Gottes Hand geborgen zu sein.

So wie ein Baby sich in den Armen seiner Mutter geborgen weiß,

so ist auch der Mensch beschützt auf all seinen Wegen.

Du denkst dir nun, dass das nicht sein kann.

So viele Menschen haben schlimme Schicksale.

Sie können doch gar nicht in der Hand Gottes sein.

Täusche dich nicht.

Du kennst nicht die Hintergründe.

Jede Seele hat für sich einen Lebensweg gewählt

und Gott kennt diese Wahl.

Er lässt nichts zu, was die Seele nicht für sich bestimmt hat.

Hinter allem, was den Menschen geschieht,

 steht die große Weisheit Gottes.

Es gibt keinen Zufall.

Ihr erhaltet stets, was ihr für euch gewählt habt bzw.

was ihr durch eure Handlungen, Worte, Gefühle und Gedanken

für euch erschafft.

Es ist nicht Gott, der euer Leben gestaltet.

Ihr seid es selber.

 Er hält nur die Fäden in der Hand,

damit ihr erfahren und lernen könnt, was ihr euch gewünscht habt.

Er ist es aber auch, der Gnade walten lässt, wenn ihr erkennt,

dass es falsch war, was ihr verursacht habt, wenn ihr bereut,

was ihr mit eurem freien Willen erwählt habt.

Er ist jederzeit bereit, euch wieder aus dem Schlamassel herauszuhelfen,

in das ihr euch gebracht habt.

Aber nur, wenn eure Seele das so will.

Gott achtet den freien Willen jeder Seele

und respektiert die Entscheidungen.

Er urteilt nicht.

Ihr könnt also nichts falsch machen.

Ihr habt nur die Konsequenzen zu tragen,

aber das haben Entscheidungen so an sich.

So ist es im Großen wie im Kleinen.

Wovor habt ihr also nun Angst?

Dass sich erfüllt, was ihr euch für dieses Leben ausgewählt habt?

Dass eintritt, was ihr durch eure Handlungen, Worte, Gefühle

und Gedanken verursacht habt?

Es kann euch nichts geschehen, für das ihr nicht in irgendeiner Weise

selber verantwortlich seid.

 Also könnt ihr Vertrauen haben zu Gott und ihn bitten,

 dass er euch Kraft, Stärke und Unterstützung schenkt,

für das, was ihr euch in diesem Leben vorgenommen und geschaffen habt.

Bittet ihn, bittet uns, euch zu helfen, auf dem Weg zu bleiben,

den ihr für euch gewählt habt bzw. diesen Weg zu finden.

Das ist es, was Leben ausmacht.

Angst soll euch auch daran erinnern,

nicht zu weit von eurem Weg abzuweichen.

Achtet auf eure Gefühle.

Wie fühlt sich die Entscheidung an, die ihr gerade trefft?

 Habt ihr sie aus dem Kopf heraus gefällt

und hinterlässt sie ein ungutes Gefühl in eurem Herzen?

 Achtet darauf.

Eurer Herz bzw. eure innere Stimme sind eure besten Wegbegleiter.

Achtet auf sie und lebt im Vertrauen,

dass das Leben euch nicht feindlich gesinnt ist.

Ihr vermisst die Erinnerung an das,

was ihr vor dieser Inkarnation für euch ausgewählt habt,

aber vertraut darauf, dass es sich erfüllen wird.

Wenn ihr wisst, dass ihr selber in diesem Rahmen der Schöpfer

eures Lebens seid, habt ihr keinen Grund mehr,

 ärgerlich auf Gott zu sein und ihm euer Vertrauen zu verweigern.

Nichts geschieht, was nicht mit eurer Seele

und eurem Lebensplan in Einklang wäre.

Dieses Wissen kann euch helfen, wieder zu vertrauen,

wieder zu erkennen, dass ihr beschützt seid.

Dass ihr zur rechten Zeit am richtigen Ort sein werdet

und dass eurer Leben dann beendet sein wird,

wenn eure Seele es für richtig erachtet

und nicht wenn ihr „zufällig“ in einen Autounfall geratet.

Es gibt keine Zufälle.

Dein Leben ist gelenkt, so wie deine Seele es für dich erdacht hat.

 Du hast bestimmt, welche Schwerpunkte du in dieser Inkarnation

haben wolltest, doch du hast daran keine Erinnerung mehr.

Glaube daran, dass wirklich alles

zu deinem Besten ist und erlange dadurch

wieder Vertrauen in das Leben und in Gott.

Lebe in Vertrauen und Liebe und du wirst beschützt sein.

Lebst du in Angst und Sorge, wirst du diese Energien ausstrahlen

und Entsprechendes in dein Leben ziehen, was du vielleicht nicht gewählt,

 aber dir dadurch erschaffen hast.

Überprüfe deine Ängste und negativen Gefühle und lasse sie los.

Sie dienen dir nicht.

Im Gegenteil, sie gestalten deine Zukunft genau so,

wie du sie nicht möchtest.

Übe immer wieder, in das Vertrauen zu kommen.

Strahle Vertrauen, Liebe und Zuversicht aus

und du wirst es in dein Leben ziehen.

Deine Zukunft wird davon erfüllt sein.

Schenke Gott dein Vertrauen.

Er wird es niemals enttäuschen.

Das wirst du erkennen, wenn du wieder in der Lage bist,

dich an die Hintergründe für diese Inkarnation zu erinnern.

Warte nicht so lange.

Schenke ihm dein Vertrauen jetzt

und dein Leben wird sich zum Positiven verändern.

Du kannst auch mit Schicksalsschlägen anders umgehen,

wenn du weißt, dass sie ihren Sinn für dich haben

und nicht aus der Willkür eines Gottes entstanden sind,

dem du egal bist.

 Bedenke immer, dass Gott dich liebt,

denn du bist ein Teil von ihm.

Er will immer nur das Beste für dich, für ihn, für euch.

Es ist alles eins.

"Das heutige Thema ist die Gesundheit"

Viele Menschen sind krank.

Manche leicht, manche schwerer,

aber alle haben sie den Wunsch wieder gesund zu werden.

Gesundheit ist der normale Zustand unseres Körpers.

 Warum sind dann so viele Menschen nicht gesund,

wenn es der Normalzustand sein soll?

Die Menschen leben nicht in der Harmonie.

Ihr Alltag hat nichts Harmonisches.

Er ist geprägt von Stress, Druck, Ärger, Streit, Angst, Sorge und vielem mehr.

Sie verlieren sich durch all diese Gefühle im Außen

 und fallen aus ihrer Mitte und somit aus der Harmonie.

Eine Krankheit zeigt immer etwas an.

Zuallererst sagt sie uns, dass der Betreffende nicht mit sich in Harmonie ist.

Es mag nur ein kleines Missverständnis sein oder ein schwerer Konflikt,

 das Ergebnis ist dasselbe, nur die Ausprägung ist unterschiedlich stark.

Jeder Mensch, der krank ist,

möchte so schnell wie möglich wieder gesund werden.

Dafür geht er zum Arzt und lässt sich Tabletten verschreiben.

Ist es etwa Schlimmeres, lässt er es sich wegoperieren.

Was auch immer es ist, es muss beseitigt werden.

Aber ist das der richtige Weg?

Keine Krankheit ist ein Zufall.

Alles hat mit sich selber etwas zu tun.

Wenn also ein Symptom da ist und ihr geht zum Arzt und lasst es entfernen,

 dann habt ihr zwar die Auswirkung entfernt, nicht aber die Ursache.

 Über sie habt ihr möglicherweise nicht einmal nachgedacht,

vor lauter Eifer, das Symptom wieder zum Verschwinden zu bringen.

Nachdem aber eine Krankheit kein Zufall ist,

denn es gibt keine Zufälle, kann also auch die Ursache kein Zufall sein.

Sie hat immer etwas mit dem Menschen zu tun und es ist wichtig,

 dass ihr euch die Zeit nehmt, sie anzuschauen.

Was kann sie euch sagen?

Was kann sie bedeuten?

 Auch die Auswirkung einer Krankheit kann euch etwas verraten.

Woran hindert sie euch?

Wozu zwingt sie euch?

 Wenn ihr euch die Mühe macht, darüber nachzudenken,

dann werdet ihr sehr schnell merken, woran es in eurem Leben fehlt.

Oftmals ist die Ursache dadurch schon überflüssig geworden

und die Krankheit verschwindet.

Manchmal erfordert es auch eine Verhaltensänderung.

das ist dann nicht so einfach,

aber wenn ihr gesund werden wollt, dann schafft ihr es auch.

Manche Organe stehen auch in direktem Zusammenhang

mit bestimmten Themen.

Da Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden,

kann sich vieles über den Körper ausdrücken.

Seid offen für seine Sprache.

Findet ein Gefühl dafür.

Fällt es euch anfangs noch schwer, dann lasst euch beraten

oder greift auf die umfangreiche Literatur zurück,

die es zum dem Thema inzwischen gibt.

Viele Milliarden werden in euer Gesundheitswesen gesteckt,

 mit dem Erfolg, dass die Menschen immer noch kranker werden.

Die moderne Medizin hat vieles nicht verstanden und nicht integriert.

Was früher Allgemeinwissen gewesen ist,

wird heutzutage verlacht und verspottet.

Die Menschen früherer Generationen waren aber nicht dumm.

Sie hatten viele Erfahrungswerte und haben gelernt,

ihre Umgebung mit einzubeziehen und nichts isoliert zu betrachten.

Das Leben ist nichts Isoliertes, alles ist eins.

So kann sich die Seele ganz einfach über den Körper ausdrücken.

Wenn der Mensch dafür offen ist und auf die Sprache seines Körpers hört,

dann kann er eine Veränderung in seinem Verhalten bewirken

 und dadurch wird die Krankheit überflüssig.

Natürlich gibt es Krankheiten,

wo in erster Linie das Überleben auf dem Spiel steht.

Hier wird man auf jeden Fall medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

Macht ihr euch aber weiters keine Gedanken über die Ursache der Krankheit,

 wird dieselbe wiederkommen oder etwas anderes euch ereilen.

Krankheit ist ein Signal des Körpers,

welches gehört werden möchte.

Ihr könnt es schon einmal eine Zeitlang überhören,

 aber niemals ohne Folgen.

Die Symptome werden sich verschlimmern, das ist der normale Weg.

Keine Krankheit ist ungerecht.

 Alles kommt genau im richtigen Maß und zur richtigen Zeit.

Wenn es euch nicht gefällt,

dann ändert eurer Verhalten so,

dass die Krankheit sich verabschieden kann.

Sie ist wirklich nur ein Signal, das der Körper benutzt, um euch zu zeigen,

dass ihr von Weg abgekommen seid oder ihn noch gar nicht gefunden habt

und er euch so gezeigt wird.

Es gibt da mehrere Möglichkeiten und euer Herz hilft euch,

die richtige herauszufinden und zu verstehen.

Freut euch über euren höchst intelligenten Körper,

der auf so subtile Weise zu euch spricht

und euch zugleich Wegweiser und Kamerad ist.

Vertraut auf ihn.

 Nichts was er für euch tut, ist Zufall oder etwa unwichtig.

 Respektiert euren Körper und beginnt, ihn verstehen zu lernen.

 Er wird es euch danken und ihr werdet ebenfalls dankbar sein,

denn ihr habt in ihm einen guten Freund,

 der euch hilft, euren Weg zu finden und ihn zu beschreiten.

Lasst euch nicht vom Weg abbringen,

sondern erkennt die natürliche Konsequenz des Wunderwesens Körper,

der euch auf so unglaubliche und selbstlose Art und Weise dient.

Seid dankbar für ihn und schenkt ihm den gebührenden Respekt.

Vertraut auf ihn und auf euch

und ihr werdet eine segensreiche Zusammenarbeit haben.

Das heutige Thema heißt Selbstliebe.

Man möchte meinen, sich selbst zu lieben,

sei kein Problem, aber weit gefehlt.

Die meisten Menschen haben sehr große Probleme damit.

Es gibt auch Menschen, die ihren Egoismus über alles stellen

und sich überall rücksichtslos durchsetzen,

aber das hat mit Selbstliebe nichts zu tun.

 Diese Menschen sind Diener ihres Ego und leiden darunter.

Sie lieben sich ebenfalls nicht

und werden von anderen auch nicht als liebenswert erachtet.

Warum ist das mit der Selbstliebe so schwierig?

Das liegt zum einen daran, dass ihr bei der Geburt vieles, was vorher war,

 vergesst und im Kindesalter in der Regel dann noch den Rest.

Ihr vergesst ganz einfach, dass ihr liebenswerte

und vollkommen geliebte göttliche Wesen seid.

Die meisten Menschen verlieren auch durch die Erziehung die Fähigkeit,

sich selber zu lieben.

Zu oft hören sie, was sie alles falsch machen,

 was sie alles nicht dürfen,

was sie schlecht oder auch gar nicht gemacht haben usw.

Sie lernen dabei, dass sie nur geliebt werden,

wenn sie sich entsprechend verhalten.

Wird man geschimpft oder bestraft, ist das das Gegenteil von Liebe.

Das Kind passt sich an, damit es geliebt wird und lernt,

dass es nur dann liebenswert ist, wenn es brav und folgsam ist.

Es gibt Kinder, denen das nicht immer gelingt,

weil sie ein überschäumendes Temperament haben.

 Diese Kinder fühlen sich dann meistens ungeliebt und denken,

dass sie es nicht wert sind, geliebt zu werden.

So entsteht ein Minderwertigkeitsgefühl,

dass sich immer tiefer in die Seele frisst.

Tief im Innern weiß die Seele natürlich, dass sie zutiefst geliebt wird,

aber die Teile, die dem Menschen zugänglich sind,

vergessen das mit der Zeit.

Man lernt auch oft, dass man sein eigenes Wohl hinten anstellen muss

und zuerst für die anderen sorgen.

Das wird z. B. von Müttern erwartet.

Sie sollen zuallererst an das Wohl der Kinder denken

 und in der Regel ist das ja auch so, aber das gilt nicht immer.

Wenn eine Mutter sich dabei zu sehr vernachlässigt

und ihre Bedürfnisse auf längere Zeit zu kurz kommen,

wird sie irgendwann bemerken, dass es ihr nicht mehr so gut geht.

Natürlich liebt sie ihre Kinder,

aber der Familie geht es nur dann wirklich gut,

wenn es auch der Mutter gut geht.

Es ist also kein Egoismus, wenn die Mutter auch ihre Bedürfnisse befriedigt.

Wenn sie sich ab und zu eine Auszeit gönnt und für sich etwas macht.

Deshalb liebt sie ihr Kind nicht weniger.

 Im Gegenteil.

Das Kind wird es ihr danken,

denn es hat eine ausgeglichenere

 und zufriedenere Mutter.

Man redet viel über Nächstenliebe,

aber dabei wird oft der wichtige Zusatz

des entsprechenden Gebotes vergessen,

 nämlich heißt es da:

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!

Wenn man das wörtlich nimmt,

dann muss man zuerst einmal sich selber lieben,

damit man dann seinen Nächsten genauso lieben kann.

Warum lehrt euch das keiner?

Das fällt auch im Religionsunterricht meistens unter den Tisch.

Warum sollen die Menschen sich nicht selber lieben?

Was ist daran nicht in Ordnung?

Ein Mensch, der sich selber liebt, weiß was er will.

Er ist in seiner Mitte, ist ausgeglichen und selbstsicher.

Ihn bringt so leicht nichts aus dem Gleichgewicht.

Er ist voller Liebe, auch für seine Mitmenschen,

und wird das auch ausstrahlen.

Er kann die Welt in seinem Umfeld verändern.

Es gibt aber Kräfte, die das nicht wünschen.

Sie wollen keine stabilen, ausgeglichenen Menschen,

 die in ihrer Mitte sind.

Diese Menschen kann man viel schwerer einschüchtern und manipulieren.

 Solche Menschen haben eine eigene Meinung

und sind nicht die gewünschten Mitläufer,

denen alles egal ist, solange ihre Bedürfnisse einigermaßen gestillt sind.

 Ausgeglichene und stabile Menschen

setzen ihren gesunden Menschenverstand ein,

was ebenfalls nicht erwünscht ist.

Menschen, die Angst haben, sind viel leichter zu führen

 und zu beeinflussen als diejenigen,

die im Vertrauen und der Liebe Gottes leben.

Wer sich selber liebt, ist Gott sehr nahe.

Gott ist die Liebe und deshalb kann er Gott in seinem Inneren spüren.

Wer die Präsenz Gottes spürt,

 lebt anders als der Mensch, der sich von Gott getrennt fühlt.

Es ist wie Tag und Nacht.

Strebt danach, diese Liebe in euch zu spüren.

Macht euch bewusst,

dass ihr liebenswerte Geschöpfe seid.

Die geistige Welt liebt euch uneingeschränkt.

Warum tut ihr selber es dann nicht?

Nehmt euch die Zeit und schreibt all eure liebenswerten Eigenschaften auf.

Ich bin sicher, ihr findet eine Menge davon.

Wenn ihr bestimmte Eigenschaften gerne haben würdet

oder sie verstärken möchtet, dann formuliert euch Ich-bin-Sätze.

Sie sind sehr machtvoll und werden die gewünschte Eigenschaft

in euer Leben ziehen, wenn ihr euch regelmäßig damit beschäftigt.

Klebt euch kleine Notizzettel mit eurem Satz überall hin,

wo ihr sie am Tag öfter sehen könnt und euch daran erinnert.

Wenn ihr immer wieder lest und auch in Gedanken für euch wiederholt,

z. B. * Ich bin mutig oder liebevoll oder was immer ihr gerne hättet,

dann werdet ihr diese Eigenschaft in euch verstärken.

* Stellt euch vor, wie ihr wärt, wenn ihr diese Eigenschaft schon hättet.

* Wie ihr euch dabei fühlen würdet.

* Wie sich euer Leben dadurch gestalten würde.

Macht diese Übung täglich.

Sie wird euch eine große Hilfe sein, auf eurem Weg zur Selbstliebe.

Vergesst dabei aber nicht, dass ihr auch ohne diese Eigenschaft

ein liebenswerter Mensch seid.

 Liebe muss man sich nicht verdienen.

Liebe ist ein Geschenk.

Sie wird nicht nach Leistung verteilt

und nicht nach Angepasstsein oder sonstigem.

Liebe kann man nicht kaufen und nicht erzwingen.

Sie geschieht einfach.

Gott ist in dir.

 Das ist doch ein Grund, dich zu lieben.

Gott ist auch in deinen Mitmenschen.

Warum liebst du sie nicht?

Ich weiß, es ist nicht immer leicht, den Gott in ihnen zu entdecken,

aber mache dir die Mühe und probiere es.

Du wirst staunen in wie vielen Fällen du fündig wirst.

Zuerst aber erkenne den Gott in dir.

Erkenne dein wahres Ich, das Liebe pur ist.

In deinem Herzen wohnt die Liebe.

Sie ist immer da, auch wenn du sie nicht spürst und nicht lebst.

Befreie sie.

 Lasse sie leuchten.

Erhelle dein Leben damit und das deiner Mitmenschen.

Liebe das Kind Gottes, das du bist

und du wirst lernen, auch die anderen Kinder Gottes zu lieben.

Stelle dir vor, das wäre eine Kettenreaktion.

Wie viel Liebe würde dann auf dieser Welt fließen.

Bringt die Liebe in Fluss.

Fangt mit kleinen Schritten bei euch selber an.

Akzeptiert und respektiert eure Kinder, eure Partner, so wie sie sind.

Versucht nicht, sie zu ändern.

Es ist eine Versuchung, abhängige Personen beeinflussen zu können.

Natürlich sollt ihr sie erziehen,

 aber ihr dürft ihnen nicht euren Stempel aufdrücken.

 Es ist eure Aufgabe ihnen zu helfen,

 ihr Potential zu entfalten und zu leben.

Das ist Liebe.

Nicht die Mitmenschen nach seinen Vorstellungen zu formen,

 sondern ihnen zu helfen, so zu werden,

 wie Gott sie gemeint hat.

 So wie sie es für dieses Leben gewählt haben.

Und wenn das in deinen Augen nicht gut genug ist,

dann überlege, wie du das beurteilen kannst.

Du kennst nicht die Hintergründe.

Also bewerte nicht und gib Liebe, Hilfe und Unterstützung.

Menschen, die so erzogen werden,

haben nicht das Problem der Selbstzweifel.

Sie müssen nicht Angst haben, dass sie nicht richtig sind,

dass sie alles falsch machen und nicht geliebt werden.

Kinder, die akzeptiert werden, so wie sie sind,

können zu starken, selbstbewussten Menschen heranreifen,

die ihr Leben meistern und die sich selber von Herzen lieben können.

Verwechselt die Selbstliebe niemals mit Egoismus.

Ein Mensch der egoistisch ist,

hat nicht die Liebe im Herzen.

Er hätte sie, wie jeder Mensch, aber er lebt sie nicht.

Er ist meistens kalt und hart und unglücklich.

Alles, was er erreicht und durch seinen Egoismus an sich ziehen kann,

bereitet ihm nur kurzzeitig Befriedigung.

Dann braucht er wieder etwas Neues.

 Ein Leben ohne Liebe ist nicht befriedigend.

Die Selbstliebe ist der Grundstein für die Liebe,

die ich an meine Mitmenschen weitergeben kann.

Sie ist der stärkste Gegner für das Ego.

Wenn ein Mensch sich und seine Mitmenschen aus dem Herzen lieben kann,

 dann hat das Ego keine Chance mehr.

Dieser Mensch wird Erfüllung und dauerhafte Befriedigung erfahren.

 Er sieht die Welt mit anderen Augen.

Mit den Augen der Liebe.

Die Zeiten sind stürmisch.

Und damit meine ich nicht nur das Wetter.

Ihr habt ja schon bemerkt, dass momentan viele starke Stürme

über euren Planeten hinwegbrausen und zum Teil große Schäden anrichten.

 Diese Stürme sind Teil einer Reinigungsaktion,

die auf eurem Planeten nun stattfinden muss.

An dieser Aktion seid ihr nicht unschuldig,

 denn sowohl die physikalischen

als auch die feinstofflichen Verschmutzungen müssen bereinigt werden.

Ein starker Wind ist eine effektive Reinigungsmethode

und ihr könnt damit rechnen, dass es noch oft stürmen wird,

denn die Verschmutzung auf allen Ebenen schreitet immer noch fort.

Aber das sind nicht die einzigen Stürme, denen ihr ausgesetzt seid.

Es geht in vielen Bereichen eures Lebens stürmisch zu.

Da ist einmal die Wirtschaft, wo ihr deutlich feststellen könnt,

dass hier nun ein anderer Wind weht, wie ihr so schön sagen würdet.

Vieles ist im Um- und im Zusammenbruch.

 Institutionen, die es längere Zeit gegeben hat,

brechen auf einmal zusammen.

Veränderung auf vielen Ebenen ist angesagt.

 Auch in der Politik sind stürmische Zeiten angebrochen.

 Politik ist nicht ein Miteinander von Politikern,

die das Beste für ihr Volk wollen,

sondern ein Kampf um die Macht und die Herrschaft.

Das ist nicht der Sinn der Sache und deshalb wird die Situation

immer schwieriger und kann eskalieren,

 wenn nicht vorher ein Umschwung stattfindet.

Ein Teil der Menschen durchschaut dieses Spiel,

aber der Großteil nicht.

Sie haben noch nicht bemerkt, dass die Politik weit davon entfernt ist,

das Wohl des Volkes in den Vordergrund zu stellen,

und ganz andere Ziele verfolgt.

Vielen Menschen ist aber schon bewusst,

dass vieles nicht so läuft wie es sollte

und so steigt die Unzufriedenheit, was aber keine Lösung ist.

 Nur unzufrieden zu sein bringt niemanden weiter.

 Ein konstruktives Miteinander ist es,

das dieser Planet braucht.

Es ist allerdings schwierig zu erreichen,

denn die Ziele der Bevölkerungsgruppen gehen weit auseinander.

Ein Teil der Bevölkerung möchte Macht um jeden Preis,

ein anderer wünscht sich nur, dass seine Grundbedürfnisse befriedigt sind,

ein weiterer möchte in Frieden und Freiheit leben.

Diese Aufzählung kann man beliebig fortsetzen.

Viele Menschen möchten das haben, was sie entbehren

 und andere streben nach Idealen, von denen sie wissen,

 dass sie gut sind für diesen Planeten.

Ein Teil der Menschen strebt nach Macht und Ansehen.

Macht ist eine gute Sache, wenn sie in den richtigen Händen liegt.

Wenn Macht zum Wohle der Menschen eingesetzt wird,

kann sie viel Gutes bewirken.

Wird Macht aber missbraucht,

um das Ego einzelner Menschen zu befriedigen,

dann kann sie sehr großen Schaden anrichten.

Ihr lebt momentan in einer Zeit, wo genau das passiert.

Es ist euer Weg,

über die Dunkelheit in das Helle zu gehen,

 denn ihr wählt es so.

Ihr habt die Wahl.

Noch immer.

Es müsste nicht sein,

dass der Weg in eine friedliche Zukunft über den Zusammenbruch führt.

Wenn viele von euch es anders wählen,

dann wird es auch anders kommen.

 Ihr müsst euch aber dafür entscheiden

 und diese Entscheidung auch leben.

 Ihr könnt nicht von euren Politikern verlangen,

dass sie sich in Frieden um euer Wohlergehen kümmern,

wenn ihr in eurer privaten Umgebung

 auch nur auf euren Vorteil bedacht seid

und vielleicht sogar eure Mitmenschen dabei schädigt.

Es kann im Großen nur das stattfinden,

was auch im Kleinen passiert.

 Deshalb könnt ihr nicht sagen,

dass ihr als einzelner Mensch nichts tun könnt.

Es gibt den schönen Spruch,

dass überall gekehrt wäre,

wenn jeder vor seiner eigenen Haustüre kehren würde

 und das stimmt.

Wenn jeder sich um sich und sein Leben kümmert und darauf achtet,

in Frieden, Brüderlichkeit und echter Freundlichkeit mit seinen Mitmenschen

zu leben, dann sind die Weichen für eine gute Zukunft gestellt.

Die meisten Menschen wünschen sich ein Leben in Frieden und Glück.

Macht euch bewusst,

dass ihr sehr wohl dazu beitragen könnt

und tut es auch.

Verwirklicht den Frieden und das Glück in eurer kleinen Welt,

 in der Familie und eurer Umgebung.

Wenn euch das immer besser gelingt,

 wird es auch immer mehr in die große Welt ausstrahlen

und die Menschen animieren, dasselbe zu tun,

denn auch sie wünschen sich den Frieden und die Eintracht.

 Fangt an.

Immer wieder.

Es wird euch nicht auf Anhieb gelingen,

aber lasst euch nicht entmutigen

und fangt immer wieder von Neuem an.

Es wird immer besser werden

und euch immer leichter fallen.

So könnt ihr eurer Licht in der Dunkelheit leuchten lassen,

das euch helfen wird,

die stürmischen Zeiten besser zu überstehen

oder dafür zu sorgen,

dass sie gar nicht erst so stürmisch werden.

Quelle: http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite5173.php